Martina Ottmann

Martina Ottmann 1. Preis Amici Atium 2015 www.martina-ottmann.de Aktuelle Programme: „Alles Ottmann – oder wie?“ „Highlights“ Biographie Martina Ottmann: …erblickt das Licht der Welt eines Tages kurz nach Mitternacht in München und das erste Scheinwerferlicht genau sechs Jahre später auf der Bühne des Werkraumtheaters der Münchner Kammerspiele. „Kinder spielen für Kinder“. 6 Jahre lang spielt sie als Mäusekönigin, Waldmännchen, Puppe Bambola, Maikäfer oder Forelle auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ein Umzug nach Gauting beschert ihr im Gymnasium Gauting die Hauptrolle in der Theateraufführung „Das Spiel ist aus“ von Jean-Paul Sartre. Als sie als Eve in der Liebeszene gekonnt mit Ihrem Partner auf das Bett sinkt zieht der Religionslehrer lieber schnell den Vorhang zu. Aber schon bald ging der Vorhang wieder auf. Im Münchner Privattheater Tams. Die ersten Schritte auf einer großen kleinen Bühne d.h sie kriecht in einer silbernen Pappschachtel als Computer an der Seite von Jörg Hube, Philip Arp, und Wolf Euba in Urs Widmers Stück „Stan und Ollie in Deutschland“ über die Bühne und „scheißt“ erfolgreich Papier. So bekommt sie nach kurzer Zeit die Rolle der Laura Sie hat schon damals keine Berührungsängste mit dem Publikum. Sie sitzt zwischen den Zuschauern und singt mit Vergnügen ein Duett mit Philip Arp und irritiert so gehörig die Zuschauer neben ihr. Verschiedene Theaterprojekte folgen. Sie nimmt Unterricht in Schauspiel, Gesang und Tanz studiert dabei noch Architektur. Sie macht ihr Diplom baut Häuser und Schulen, eine 200 Meter lange Uni und beschließt für sich: Nun ist es genug. Sie landet durch einen Glücksfall eines Tages im Kabarett. Über ihren Gesangslehrer Bruno Hetzendorfer. Mit ihm und 3 weiteren Mitspielern spielt sie in der Musikkabarettgruppe „Collage-Theater“. Als „Assistentin“ steht sie für zwei Jahre neben dem Österreichischen Kabarettisten Otto Grünmandl in seinem Programm „Kreisverkehr“ auf der Bühne. 1996 gewinnt sie mit ihrem ersten selbst geschriebenen Soloprogramm „Gesucht, Testperson, weiblich“ das Passauer Scharfrichterbeil und 1997 den Kulturpreis Stegen. 1998 folgt ihr zweites Programm „Quotenrausch“ und im April 2001 das dritte Programm „Blonde Zeiten“ mit dem sie 2002 den Kabarettpreis „Fette Engel über Chemnitz“ und 2003 die „Heilbronner Lorbeeren“ gewinnt. 2005 hat ihr viertes Kabarettprogramm „Machtkrämpfe“ Premiere. Seit Oktober 2008 tourt sie mit ihrem aktuellen Programm “ Alles Ottmann oder wie ? „. Und es wäre nicht alles Ottmann, wenn sie nicht bereits parallel an ihrem neuen Programm arbeiten würde. Man darf gespannt sein wo dieses Mal die Reise hingeht. Die Premiere ihres sechsten Programmes „Ich weiß von nix“ fand in München im Frühjahr 2012 statt. Z.t. spielt sie ihr Best-Off – Programm „Highlights“ und seit 2015 aktualisiert „Alles Ottmann – oder wie“.